Leerlauf-Animation
Damit der Avatar auch dann lebt, wenn du gerade nichts tust.
Eine dezente Pose ohne Tracking: Arme hängen seitlich, der Kopf bewegt sich leicht.
Bereiche
| Bereich | Werte |
|---|---|
| Kopf-Bewegung | Stärke, Geschwindigkeit |
| Oberkörper-Bewegung | Stärke |
| Arm-Bewegung | Arme herunter, Arm-Schwingen, Leerlauf nach |
| Ohren-Bewegung | Zucken, Zuck-Ausschlag |
| Schwanz-Bewegung | Wellenlauf, Stärke |
Hinweis: Die Leerlauf-Bewegung verschiebt die Ruhepose der Ohren- und Schwanz-Ketten, nicht die Knochen direkt. Physik und Idle arbeiten deshalb zusammen, statt sich zu bekämpfen.
Wann sie läuft
Über „Wann verwenden“ pro Funktion, meist Nur ohne Tracking.
Bei den Armen bestimmt Leerlauf nach, wie lange ein Arm ohne frische Tracking-Daten sein darf, bevor der Leerlauf ihn übernimmt (Vorgabe 0,1 s). Ein größerer Wert lässt den Arm stehen, wenn eine Hand kurz aus dem Bild gerät; ein kleinerer lässt ihn sofort herunterfallen. Jede Seite zählt für sich.
Leerlauf auch bei sichtbarem Oberarm entscheidet, was bei halb sichtbarem Arm passiert: Ohne Unterarm im Bild rät die Kamera die Armhaltung. Mit Haken übernimmt dann lieber der Leerlauf, statt einen geratenen Arm herumfuchteln zu lassen. Für eine getrackte Hand gilt das nicht — die bestimmt den Arm ohnehin.
Statt dessen eine eigene Animation
Eine Standard-Animation ersetzt die prozedurale Leerlauf-Bewegung durch einen eigenen Clip in Schleife.